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The Googles
Bei aller Krakenhaftigkeit ist Google immer noch recht tapsig. Seit einiger Zeit veröffentlicht der Dienst Feedburner nicht nur – wie vereinbart – Elemente aus meinem öffentlichen News-Feed auf Twitter, sondern verlinkt auch auf meinen lokalen Server. Die Adresse kennt Google, weil ich den lokalen vor einigen Wochen versehentlich mit NetNewsWire abonniert und damit auch für Google Reader sichtbar gemacht habe.
Was aber will Google mit dieser sinnlosen Demonstration von Allwissenheit erreichen? Vermutlich möchte Googles beschränkte AI ein bisschen Dr. No spielen. Liebe AI: Mit toten Links macht man sich nur lächerlich. In den nächsten Jahren solltest Du Mr. Schmidt die Rolle des Creep Executive Officer überlassen. Er sagt Dir dann schon, wenn Du übernehmen kannst.
2010-09-04
Schulsorgen
Als ob die Wahl zwischen verschiedenen pädagogischen Konzepten noch nicht schwierig genug wäre. Bei der Wahl einer passenden Grundschule muss ich offenbar auch darauf achten, ob die Schuluniform RFID-Chips enthält und ob Kinder die Chance haben, kreativ mit Regeln umzugehen.
2010-09-04
Unversöhnlich
Nur wenige Wochen vor Iris Radischs eindringlichem Plädoyer für den Vegetarismus –
Der Mensch genießt das Recht auf leibliche Unversehrtheit. Das Recht des Tieres, das wir ihm einräumen, besteht demgegenüber darin, vor dem Zerstückelt- und Ausgenommenwerden durch einen Metallbolzen, der ihnen den Schädel spaltet, betäubt oder an einem Haken kopfüber aufgehängt durch ein elektrisches Wasserbad gezogen zu werden.
– berichtet Ijoma Mangold aus Island:
Die Schafe haben gerade Lämmlein geworfen, die wie flauschige Wattebällchen die nun saftigen Wiesen sprenkeln. Entzückt winke ich ihnen zu. Isländisches Lammfleisch soll köstlich schmecken.
Ich kann mir vorstellen, dass die Atmosphäre innerhalb der Zeit-Redaktion etwas angespannt ist.
2010-09-03
Half a Geek
Das ist mir ein schöner Enthusiast, der sämtliche greifbaren Taschenrechner der 70er Jahre auseinandernimmt, dokumentiert und katalogisiert, ohne den großartigen HP 41C und seine Vorgänger zu berücksichtigen. Die Tatsache, dass es für HP-Geräte schon ein umfangreiches eigenes Museum gibt, sollte für einen echten Aficionado eigentlich kein Grund sein, sich um die Arbeit zu drücken.
2010-09-03