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Spielerisch

Ausweislich meiner bescheidenen Highscores bin ich nicht unbedingt ein Bleeding Edge-Tester für Spielekonsolen, aber aus meiner Sofaperspektive sind die meisten Spiele – z.B. Real Racing HD, Labyrinth 2 HD Lite oder Super Monkey Ball 2: Sakura-Edition – dankbare Abnehmer für einen 9-Zoll-Touchscreen, Bewegungssensoren und einen A4-Prozessor. Komplexe Oberflächen wie die Flipper-Tische von Pinball HD werden auf dem iPad überhaupt erst spielbar. Ein feines Spielzeug.

2010-05-31

Avantgarde

Wie angenehm, einmal im Leben zur Avantgarde zu gehören. Schon 13 Tage vor dem heutigen Quit Facebook Day habe ich trotz drastischer Warnungen der besorgten Software meinen Account gekündigt.

Ein vorangegangener gezielter Verstoß gegen die Facebook-AGB mit dem Ziel, meine Identität ein wenig zu verschleiern, war nicht besonders erfolgreich verlaufen: Man unterstellte mir eine erneute Heirat oder eine feindliche Übernahme meines Accounts, beglückwünschte mich zum neuen Job und zum vorverlegten Geburtstag und tat auch sonst alles, um die Veränderungen meines Profils als Fiktion zu entlarven. Schöne Freunde habe ich.

2010-05-31

Bild und Ton

Ungeduld und Perfektionismus, die Lieblingsschwächen ambitionierter Bewerberinnen, können nicht nur im Büroalltag Probleme verursachen.

Bis vor einiger Zeit habe ich komprimierte Filme mit mindestens zwei Tonspuren versehen: platzsparendes Stereo-AAC und zur Sicherheit die AC3-Tonspur (5.1) aus dem Quellmaterial. Seit dem Wechsel auf HD-Material verlasse ich mich nur noch auf 5.1-AAC:

This takes up less space than AC3: instead of 448kbps, you can do well with 384kbps (64 kbps per channel).

Leider kommt das iPad weder mit zusätzlichen AC3-Spuren noch mit 1080p zurecht, und meine Ungeduld verhindert es, auf ein iPad HD zu warten.

Zum Glück lassen sich die überflüssigen Tonspuren mit Subler entfernen, während ein aktueller Nightly Build von Handbrake eine 1080p-Videospur auf iPad-freundliche 720p reduzieren und multi-channel inputs in wunderbar altmodischen Stereo-Sound umwandeln kann (anders als das offizielle Release 0.9.4).

2010-05-31

Der Krieg aller gegen IE 6

In der Haut des Internet Explorer 6 möchte ich wirklich nicht stecken: Nach Google sagt dem armen Browser jetzt sogar die eigene Mutter den Kampf an. Deren erklärtes Ziel ist es, den neunjährigen IE 6 zu zerstören und seinen Marktanteil so bald wie möglich auf 0% zu senken. Das Leben im Internet ist wohl tatsächlich solitary, poor, nasty, brutish, and short.

2010-05-30

Reaktionen

Während andere schon das Zeitalter des Communal Computing beschwören und ihre Großmütter in den Zeugenstand rufen, reagiert meine Umgebung auf mein iPad wie auf jedes neue technische Gerät:

  • [milde lächelnd] Ach, Du hast ein neues Spielzeug.
  • [spöttisch] Braucht man das wirklich?
  • [skeptisch] So richtig arbeiten kann man damit aber nicht, oder?
  • [ablehnend] Also, ich weiß nicht... das ist einfach nicht dasselbe [wie ein Buch].

Nur meine Kinder sind vollkommen begeistert: Das iPad ist das erste Gerät, mit dem sie ohne fremde Hilfe malen, Fotos und Filme ansehen und Tierlaute abspielen können. Game changing, indeed.

2010-05-30

42

Pierre Igot hat freundlicherweise eine Frage beantwortet, die mir immer wieder gestellt wird, und zu deren Beantwortung ich üblicherweise weit ausholen muss: Warum sollte ich auf einen Mac umsteigen?

Die Antwort hat übrigens nichts zu tun mit Viren, mit mitgelieferter Software, Multitouch-Trackpads oder schicken Alu-Gehäusen.

2010-05-30

Theorie und Praxis

Wenn man wiederholt über die Schwächen eines iPads schwadroniert, ohne je ein iPad in der Hand gehalten zu haben und ohne vom Macalope erwähnt zu werden, ist man offenbar eine Fehlbesetzung für die Rolle des dämlichen Analysten. Zeit für einen Rollenwechsel vom iPad-Theoretiker zum iPad-Nutzer. Der Apple Store war so freundlich, am 27. Mai 2010 zu liefern, und seit den frühen Morgenstunden des 28. Mai kann ich mich schon deutlich fundierter mit den häufigsten Vorbehalten auseinandersetzen.

Je nach Perspektive kann das iPad zu wenig (Technikredaktion) oder zu viel (Feuilleton). Das stimmt allerdings nur, wenn die Referenzsysteme ein Notebook und ein Buch sind. Als Ersatz für ein Notebook ist das iPad aber gar nicht gedacht (es lässt sich ohne iTunes nicht in Betrieb nehmen), und wer sich um seine Konzentration sorgt, sollte jedes Gerät mit Internetzugang meiden.

Tatsächlich ist das iPad ein nahezu perfektes Internet-Tablet, ein flexibler eReader und eine ziemlich gute Spielekonsole und reduziert so meinen altgedienten iPod Touch auf seine Funktion als Musicbox und Adressbuch. Ohne Übertreibung eine meiner besten Investitionen der vergangenen zwei Jahre (cum grano salis).

2010-05-29

Mixer-Shootout

Weil neben mymuesli.de auch The Cereal Club auf meinen Müsli-Seiten inseriert, revanchiere ich mich gern mit einem Vergleichstest:

Bestellbestätigung
The Cereal Club schickt unmittelbar nach der Bestellung eine Bestätigungsmail, von mymuesli.de kommt nichts.
Tracking
Eine Versandmitteilung schicken beide, aber nur The Cereal Club liefert auch einen DHL-Tracking-Link.
Preis
Bei einer vergleichbaren Mischung (Fruitly 2.0 vs. Fruitly 2.0) berechnet mymuesli.de 28% mehr.
Design
Die runden mymuesli-Dosen sind eindeutig schicker als die neutralen Pappkartons aus Hamburg.
Geschmack
Die mymuesli-Version des Müslis schmeckt so viel besser, dass ich den höheren Preis und die schlechtere Kommunikation in Kauf nehme. Obwohl ich mich dabei seltsam undeutsch fühle.

2010-05-28

Access Denied Gracefully

Die Rechteverwaltung von Django ist im Vergleich zur Lokalisierung bestimmter Fehlermeldungen ausgesprochen transparent und einfach. Der Zugriff auf bestimmte Views lässt sich mit einer einzigen Zeile auf angemeldete Nutzer beschränken:

@login_required

Nutzt man auch die Benutzergruppen des Authentifizierungsmoduls, kann man den Zugriff mit einer simplen Lambda-Funktion einer bestimmten Benutzergruppe erlauben:

@user_passes_test(lambda u: (u and u.groups.filter(name='Studierende').count() == 1) or False)

Lässt man sich auch auf die automatisch generierten, modellbezogenen Rechte ein (wogegen nichts spricht), ist eine noch präzisere Zugriffssteuerung möglich:

@permission_required('consultation.add_reservation')

2010-05-24

Cleaner

Den Zwang zur aufwendigen Lokalisierung eines ModelForm-Formulars gibt es natürlich nur, wenn man nicht den noch aufwendigeren Weg eines manuell definierten Formulars und einer passenden clean-Methode wählt:

def clean_matrikel(self): try: user = UserProfile.objects.get(matrikel=self.cleaned_data['matrikel']) except UserProfile.DoesNotExist: return self.cleaned_data['matrikel'] raise forms.ValidationError(_('Diese Matrikelnummer wurde bereits registriert.'))

Der harmlos wirkende Unterstrich vor der Fehlermeldung ist ein Synonym für ugettext_lazy und stellt sicher, dass man sich trotz des Umwegs den Freuden der Lokalisierung hingeben kann.

2010-05-24

Datenbefreiung

Das ist wieder typisch: Während die Umstandskrämer von Google ein Projekt zur Datenbefreiung gründen, schafft Facebook kurz entschlossen Tatsachen: Um die Daten eines Accounts vollständig in ein anderes Netzwerk zu übertragen, muss das Zielnetzwerk lediglich eine Werbepartnerschaft mit Facebook eingehen – Facebook transferiert dann auf Anfrage alle relevanten Profildaten.

Diese Strategie nimmt jeder möglichen FTC-Untersuchung den Wind aus den Segeln, denn neue Mitspieler können mit minimalem Aufwand die kritische Masse erreichen. Ob sie allerdings so geschickt ist, wenn man sich gleichzeitig auf die Generierung schlechter Presse und wechselwilliger Nutzer spezialisiert, kann ich nicht beurteilen.

2010-05-23

Katastrophenschutz

Seit eine kommunistische respektive russische Invasion nicht mehr unmittelbar droht, rechnet die deutsche Bevölkerung überhaupt nicht mehr mit ernstzunehmenden Katastrophen:

Wie wenig Menschen heutzutage überhaupt mit Katastrophen umgehen können, stellte Henning Goersch von der Katastrophenforschungsstelle der Universität Kiel anhand der Stromausfälle im Münsterland 2005 (mehrere Tage, 250.000 Betroffene) und im Emsland (eine Stunde, 10 Millionen Betroffene) dar. Wütende Anrufe bei der Polizei, gefälligst den Strom ins Haus zu bringen, waren die Folge. Als Konsequenz aus dem Stromausfall im Münsterland gaben die Betroffenen an, nun besser vorgesorgt zu haben. Nachfragen der Katastrophenforscher ergaben, dass vor allem die Vorräte in Kühltruhen aufgestockt wurden.

Ähnlich ist es um das Katastrophenbewusstsein in Deutschland bestellt. Eine repräsentative Umfrage ergab 2008, das 32,88 Prozent der Deutschen glauben, ausreichend Vorsorge für Katastrophen getroffen zu haben. Tatsächlich hatten davon nur 2,2 Prozent tatsächlich einen ausreichenden Nahrungs- und Wasservorrat angelegt sowie Decken und Taschenlampen im Haus. Der Rest verwechselte abgeschlossene Versicherungen mit Vorsichtsmaßnahmen.

Volle Kühltruhen und ausreichender Versicherungsschutz – das ist doch eine angenehm entspannte Vorsorge für den Fall der Fälle. Immerhin gibt es auch für den Tag des jüngsten Gerichts eine passende Versicherung.

2010-05-23

Exile in Sittenbach

Der idealtypische Popkritiker ist männlich, mittleren Alters, stammt aus der bayerischen Provinz, genießt seine eigenen coolen Formulierungen mindestens so sehr wie Musik und grenzt sich durch eine gewisse Rotzigkeit von allzu intellektuellen Kollegen ab. Zu diesem haltlosen Vorurteil könnte ein flüchtiger Blick auf Leben und Werk von Karl Bruckmaier (geb. 1956 in Niederbayern) und Willi Winkler (geb. 1957 in Sittenbach) verführen.

Charakteristisch für die beiden ist jedenfalls eine Eitelkeit, die den Schreibenden in jungen Jahren als grauen Hintergrund inszeniert, vor dem das aktuelle Ich um so heller strahlen kann. Jüngstes Beispiel ist Bruckmaiers taz-Artikel zur Neuauflage von Exile on Main St, in dem die Probleme eines pickligen Biertrinkers aus der deutschen Provinz zusammenkommen in mangelnder Attraktivität und im Unvermögen, den epochalen Rang der besprochenen Platte zu erfassen. Ganz anders als der blendend aussehende, gereifte Autor natürlich.

Trotz der Abneigung gegen Theorie-Exzesse dürfen natürlich auch apodiktische Feuilleton-Phrasen des Typs Ein kolossaler Irrtum. Wie alle schönsten Dinge des Lebens. nicht fehlen.

2010-05-18

Flexion

Selbst ein perfektionistisches Framework wie Django ist nicht gegen Lokalisierungsfehler gefeit: Enthält ein Modell namens Student ein Feld namens Matrikelnummer, flektiert Django (settings.LANGUAGE_CODE = 'de') bei einem entsprechenden Validierungsfehler eiskalt:

Student mit diesem Matrikelnummer existiert bereits

Da die Fehlermeldung selbst noch nicht anpassbar ist, muss ich allen Ernstes gettext installieren, nur um eine etwas geschickter formulierte Zeichenkette (Student mit diesem Wert für das Feld 'Matrikelnummer' existiert bereits) zu hinterlegen.

Ich interpretiere das mal als Empfehlung, endlich in die Vereinigten Staaten von Amerika umzuziehen, um nicht als ewiger Lokalisierer zu enden. Danke, Schicksal.

2010-05-13

Veröffentlichungsverbot

Im Kampf gegen die Spamflut in den konzerneigenen Diskussionsgruppen greift Google offenbar zu drakonischen Maßnahmen. Wann immer ich einen Beitrag in der Gruppe Django Users verfasse, wird mein Google-Account vollständig gesperrt (jedenfalls bis ich einen Captcha entziffert habe. Vielleicht sollte ich die Beispiel-Variablen in meinen Postings doch nicht mehr viagra und cheap_rolex nennen.

2010-05-12

Abgekoppelt

Die Reaktionen der etablierten Parteien auf das Ergebnis der nordrhein-westfälischen Landtagswahl passen teilweise nicht recht zu den harten Zahlen.

Die Grünen freuen sich natürlich über ihr Spitzenergebnis, und die CDU betrauert ihren historischen Tiefpunkt. Die FDP dagegen vermag sich über ihren Zuwachs von immerhin 7,5 % (0,5 Prozentpunkte) nicht recht zu freuen, während die SPD das schlechteste Landtagswahlergebnis in NRW seit 1954 geradezu frenetisch feiert.

Man könnte fast glauben, eine mögliche Regierungsbeteiligung sei den Parteien wichtiger als ein gutes Wahlergebnis.

2010-05-10

Babylonischer Samba

Im Plattform-Wirrwarr zwischen Windows, Linux und Mac OS geht manchmal der rote Faden verloren. Seit der Einführung von Snow Leopard betrifft das auch Samba-Verbindungen unter Mac OS X, die manchmal mit dem Fehler -36 quittiert werden. Erinnert man Samba (im globalen Bereich der smb.conf) höflich daran, dass es sich immer noch in einer unixoiden Umgebung befindet –

unix extensions = no

geht alles wieder seinen gewohnten Gang. Ohne Hüftschwung.

2010-05-03

Platzprobleme

Ein Drobo Storage Robot ist ein zuverlässiger und flexibler Kollege. Bis man ihn volllaufen lässt. Dann färbt sich die grüne Statusanzeige für eine der eingebauten Festplatten rot, und er lehnt jede Verantwortung für die Sicherheit der gespeicherten Daten ab. Tauscht man die Festplatte nicht wie empfohlen aus und gibt stattdessen Speicherplatz frei, beginnt er irgendwann missmutig mit der Reorganisation der verbleibenden Daten. Das dauert ungefähr 45 Stunden, lässt sich aber immerhin auf mehrere Sessions aufteilen.

Trotzdem sehe ich die lauthals beworbenen Vorteile von BeyondRaid™Automatic Healing und Drive Re-Ordering – gegenüber den standardisierten RAID-Levels jetzt etwas skeptischer.

2010-05-03

The Dawn of the Geeks

Das iPad ist nur eines von mehreren Zeichen, dass sich die Herrschaft der Technik-Schamanen ihrem Ende zuneigt: Google streicht die für Nicht-Geeks völlig sinnfreie Zeichenkette http:// aus der Adresszeile von Chrome, Sony bietet künftig keine Disketten mehr an und Microsoft engagiert sich für offene Standards im Web. Wenn das so weitergeht, werden normale Menschen demnächst sogar Serienbriefe erstellen und Dateifreigaben konfigurieren können.

2010-05-02

Kulturenergie

Bei der Verteidigung ihrer Partikularinteressen haben Kulturschaffende als besonders wortmächtige Menschen natürlich einen gewissen rhetorischen Vorteil. Wenn auch das nicht mehr nutzt, bringt man die Partikularinteressen nach dem Vorbild der Volksparteien mit dem Gemeinwohl in Deckung.

Entsprechend wettert auch Brigitte Werneburg in der taz gegen das EU-weite Verbot von traditionellen Glühbirnen bis 2012. Laut Überschrift kämpfen Künstler, Designer und Architekten gegen das Verbot, weil angeblich der 1,4-fache Wert der [durch Energiersparlampen] eingesparten Energie wieder rückinvestiert wird, und weil die Energiesparlampe wegen ihres Quecksilbergehalts gefährlich für unsere Gesundheit und unsere Umwelt ist.

Die eigenen Interessen (Traditionelle Glühbirnen sind essenzieller Teil unserer Beleuchtungskultur) werden erst am Schluss erwähnt, wenn des Lesers Auge schon leicht verschleiert auf das Engagement dieser guten Menschen blickt. Um den Altruismus noch stärker zu betonen, hätte man allerdings auch den vergleichsweise hohen Preis der Energiesparlampen erwähnen sollen (Total unsozial!).

2010-05-02

Hemd und Rock

Die Schadenfreude gilt ja gemeinhin als die ehrlichste Freude, das ehrlichste Interesse ist definitiv das Partikularinteresse. In der Politik leiden die kleineren Parteien in der Regel sehr unter dem Vorwurf, diese ehrlichen Interessen zu vertreten, während sich die Volksparteien gern als unabhängige Wahrerinnen des Gemeinwohls gerieren.

Jedenfalls bis zu den Beratungen über den Bundeshaushalt. Neben jedem einzelnen Wahlkreis, in dem nach Auffassung der jeweiligen Bundestagsabgeordneten unbedingt investiert werden muss (oder wenigstens nicht gespart werden darf), gibt es weitere Tabuzonen für Einsparungen. Die dort angesiedelten Maßnahmen lassen sich unterteilen in

  • kurzsichtige Maßnahmen, die mittel- und langfristig den Standort Deutschland nachhaltig schädigen (Kürzungen bei Bildung, Forschung und Wirtschaftsförderung, Finanzpolizei)
  • verantwortungslose Maßnahmen (Kürzungen bei Polizei, Justiz, Bundeswehr und politischer Bildung)
  • zutiefst kulturlose und eines reichen Landes unwürdige Maßnahmen (Kürzungen im Kulturbereich)
  • verfassungswidrige Maßnahmen
  • unsoziale Maßnahmen (alles andere)

Das eigene Gehalt ist vermutlich der einzige Posten im Bundeshaushalt, den ein Finanzminister widerspruchslos kürzen könnte.

2010-05-02